Mittwoch, 11. September 2013

[Rezension] Eva Völler - Zeitenzauber: Die magische Gondel

Eine Reise ins alte Venedig.

Inhalt

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig.Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ... (Quelle: amazon.at)

Rezension

Anfangs war ich etwas skeptisch, ob es sich bei der Reihe von Eva Völler vielleicht nur um einen Abklatsch der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier handelt. Doch ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht. Der 1.Teil ist sehr spannend. 
Eva Völler verliert sich nicht in detailreichen Beschreibungen und die Handlung verläuft dadurch sehr schnell. Es wird auch nie langweilig bei der Erzählung. Etwas seltsam fand ich (Achtung: Spoiler!) das Liebesgeständnis von Anna und Sebastiano. Es kam plötzlich und man hatte nicht das Gefühl, dass die beiden einander schon so zugetan wären. 
Da ich, nach dem ich das Buch gelesen hatte, 4 Tage in Rom war, ist mir das Buch nicht nur einmal in den Sinn gekommen und hatte doch tatsächlich Lust gleich einen Abstecher nach Venedig zu machen. 

Fazit:
Sehr guter Zeitreise-Roman. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Sterne:

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