Dienstag, 12. November 2013

[Rezension] Arthur Conan Doyle - The Sign of Four

Drogen, Mord, Gold und eine hilfesuchende Dame!

Inhalt:

Ein junge Frau sucht Hilfe bei dem bereits berühmten Detektiv (oder "consulting detective") Sherlock Holmes und seinem Assistenten Dr.Watson. Sherlock Holmes ist erfreut, dass er endlich wieder einen spannenden Fall in Aussicht.
Die Klientin Miss Mary Morstan sucht ihren verschollenen Vater. Dieser war Offizier in Indien und verschwand bei seiner Rückkehr nach England. Durch einen Brief treffen sie auf den Sohn eines Marine-Kollegen von Morstan. Dabei stellt sich heraus, dass vier Mitglieder der Marine, die alle in Indien gedient hatten, einen Schatz entdeckt haben und dieser nun gestohlen wurde. 

Rezension:
"The Sign of the Four" und somit der 2.Fall für Sherlock Holmes ist in sich abgeschlossen (nicht so wie bei dem Werk "A Study in Scarlet") und die Handlung ist wirklich spannend. Man könnte beinahe klischeehaft sagen. Allerdings basieren vermutlich viele Roman eher auf den Sherlock Holmes Roman. 
Der Roman hat alles: einen verlieben Dr. Watson, einen drogensüchtigen Sherlock Holmes, eine Jungfrau in Not, einen Schatz, viele Verdächtige und wie immer eine geniale Auflösung des Falls. 

Fazit:
Der 2.Roman, den ich von Arthur Conan Doyle gelesen habe, war um einiges spannender. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer. 

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