Donnerstag, 21. November 2013

[Rezension] Eloisa James - Keine Lady ohne Tadel


Inhalt:
Bea wird nach einem Skandal von der Gesellschaft und ihrer Familie verstoßen. Eine Freundin (und Tante von Es nimmt sie auf und Bea gefällt sich immer mehr in der Rolle der Führerin. Als sie auf einer Hausparty auf dem Land einladen wird, fürchtet sie sich vor der Eintönigkeit. Unzufrieden mit der Auswahl der Männer, beschließt sie eine Freundin mit dem langweiligen Politiker Stephen-Fairfay-Lacy zu verkuppeln. Um so besser sie Stephen kennenlernt, um so mehr ist sie allerdings von ihm selbst angetan.

Rezension:
Ich sag ganz ehrlich, dass mir die Sache zwischen Esme und Bonnington wirklich schon auf die Nerven geht. Die Geschichte der beiden zieht sich bereits durch 3 Bücher. Es ist wirklich nett einen roten Faden durch die Reihe zu haben, aber leider rücken die beiden in diesem Roman immer mehr in den Vordergrund und die Geschichte von Bea und Stephan ging (vor allem gegen Ende hin) etwas unter. Auch der Satz, dass Esma eine ehrbare Frau werden möchte, wurde des "öfteren" wiederholt.

Die Ausgangssituation der beiden Hauptpersonen ist wirklich sehr interessant. Bea ist die verstoßene und "unzüchtige" Tochter. Endlich einmal keine reine und zurückhaltende Hauptfigur. Stephan hingegen ist der ruhige und ehrenhafte Politiker, der sich mehr und mehr in der Rolle des Wüstlings wiederfindet.
Als Fan von Eloisa James handelt es sich hierbei wieder um einen tollen Roman, aber leider sorgt die Wiederholung von Esme und Sebastians Geschichte für einen langweiligen Beigeschmack.

Fazit:
Bea und Stephan mehr in den Vordergrund und es wäre perfekt.


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