Sonntag, 30. März 2014

[Rezension] Lara Adrian - Versprechen der Nacht

Ein Buch - eine lange und eine kurze Geschichte.

Inhalt / Rezension "Versprechen der Nacht"
Die junge Studentin Savannah studiert Kunstgeschichte. Eines Tages findet sie in einem Archiv ein altes Schwert. Durch ihre Gabe, als Stammesgefährtin, kann sie Geschichten, die mit Gegenständen verbunden sind, sehen. Bei der Berührung des Schwertes sieht sie einen blonden Krieger, der ihr von da an nicht mehr aus dem Kopf geht.
Am nächsten Tag wird ihre Mitbewohnerin bei ihrem Date ermordet und das Schwert gestohlen. Savannah berichtet in den Medien von dem Diebstahl. Kurze Zeit später taucht in der Bibliothek, in der Savannah arbeitet, der beeindruckende Krieger Gideon auf. Er kommt ihr bekannt vor, aber sie kann ihn vorerst nicht zuordnen.

Endlich die Geschichte von Gideon und Savannah. Gideon gilt in der Midnight Breed Reihe von Lara Adrian als die gute Seele beim Stamm und ist der absolute Technikfreak. Die Beziehung zwischen ihm und Savannah ist auch eine Konstante durch die ganzen Bücher. Daher finde ich es enttäuschen, dass die Geschichte sehr kurz und das Ende eher enttäuschend und vorhersehbar ist.
Abgesehen davon ist es auf jeden Fall interessant, mehr über die beiden und ihre Vergangenheit zu erfahren. Und natürlich wie sie sich kennengelernt haben.



Inhalt/Rezension "Nightdrake"

Meine erste Geschichte von Lara Adrian, die ich gelesen habe und nicht mit Vampiren zu tun hat. Wirklich eine sehr nette Abwechslung, weil die Handlung im postapokalyptischen Jahr 2066 spielt und die Sonderbaren (Gnome, Drachen, Elfen, etc.) als Sklaven von den Menschen gehalten werden. 
Nisha "die Kaltherzige" ist Lieferantin von ungewöhnlichen Aufträgen. Ihr neuer Auftrag ist eine Kiste, die sich unter einer Plane befindet. Ihre Anweisungen sind einfach "Es darf kein Wasser in die Kiste. Nichts in die Kiste legen. Die Kiste niemals abholen". Bald ist klar, dass sich in der Kiste ein Wesen befindet.
Als Nisha am vereinbarten Übergabe-Ort eintrifft, wird klar, dass sich in der Kiste ein Mensch/Sonderbarer befindet, der normal spricht und weiß, dass ihn sein Tod erwartet.
Nisha bekommt Mitleid und verstößt gegen die erste Regel "Es darf kein Wasser in die Kiste".
Wirklich eine sehr vielsprechende Kurzgeschichte. Leider verlieben sich die beiden bereits nach einem halben Tag ineinander und vertrauen sich von Anfang an.. Für meine Begriffe ist das viel zu schnell und lässt die Figuren dadurch etwas unrealistisch wirken.
Ein guter Anfang für eine neue Welt. Allerdings ausbaufähig.


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