Samstag, 5. April 2014

[Rezension] Eva Völler - Zeitenzauber / Die goldene Brücke

Auf nach Paris ...
 
Inhalt

Anna ist ein fixes Mitglied bei den Zeitwächern und führt eine erfolgreiche Beziehung mit Sebastian, der immer noch in Venedig lebt.
Mitten in ihrer Abiturprüfung erhält sie den Auftrag nach Paris zu fliegen und dort in das 17.Jahrhundert zu springen. Sebastian musste in Paris aushelfen und hängt seitdem in dieser Zeit fest. Er kann sich außerdem an nichts mehr erinnern und sieht sich als Mitglied in der berühmten Garde der Musketiere.
Sofort reist Anna nach Paris und taucht in die Welt der Musketiere, Richelieus und den Tücken des 17.Jahrhunderts in Paris, ein.

Rezension
Die Verbindungen zwischen Anna und Sebastian mit der Geschichte "Die 3 Musketiere" und der bekannten Geschichte um das berühmte Collier, sind wirklich super und in sich sehr schlüssig.
Das eigentliche Hauptthema der Geschichte ist natürlich, dass Sebastian Anna nicht mehr erkennt und glaubt, dass er ein Musketier ist. Ein sehr schöner Start in die Geschichte. Anna ist, wie auch schon im 1.Teil, größtenteils auf sich alleine gestellt. Durch ihre teils naive Art gerät sie dabei an die falschen Leute und kommt in gefährliche Situationen. Aber gerade das macht sie so sympathisch. Es läuft nicht alles nach Plan und sie trifft normale Entscheidungen und muss mit den Konsequenzen leben.
Die Nebenfiguren sind natürlich auch dieses Mal wieder sehr gut ausgebaut und man weiß nie, wer Freund oder Feind ist.

In meinen Augen ist der zweite Teil sogar besser als der erste Teil der Zeitenzauber Reihe. Gut, dass ich das Finale (dieses Mal geht es nach London) schon zu Hause liegen habe. 

Fazit
Sehr gute Fortsetzung!

1 Kommentar:

  1. Um diese Bücher schleiche ich herum und weiß einfach nicht, ob ich sie lesen möchte. Einerseits bin ich neugierig, andererseits hab ich derzeit keine Lust auf Teenie-Romanzen ... ach, ich weiß auch nicht. %-)

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