Sonntag, 9. November 2014

[Rezension] Charlaine Harris - Cocktail für einen Vampir

Es geht dem Ende zu...

Inhalt

In Erics Garten wird die Leiche einer jungen Damen gefunden, von der er sich zur vor noch genährt hat. Natürlich sieht die Polizei ihn als Hauptverdächtigen. Doch der König von Louisiana, Arkansas und Nevada befand sich zur selben Zeit in Erics Haus und hatte noch eine Rechnung mit ihm offen. Erics Mann-für-untertags ist plötzlich abgetaucht und warum hat das Opfer nach Elfenblut gerochen. Sookie versucht Ordnung in dieses Gewirr zu bringen, dabei muss sie jedem Hinweis folgen und taucht mehr und mehr in die Welt der Supras ab.

Rezension
Die letzten 2 Romane der Sookie Stackhouse Reihe haben bei mir bereits Staub angesetzt. Ich liebe ihren Schreibstil und ihre Kriminalfälle, aber irgendwie drücke ich mich vor dem Ende der Reihe. Nach 13 Werken fällt der Abschied um so schwerer.
Sookies Probleme mit Eric sind nicht nur verständlich, sondern auch nachvollziehbar. Allerdings verstehe ich nicht, warum sie immer noch an ihm hängt. Er wendet sich mehr und mehr der - von seinem Schöpfer vorgesehenen - Frau zu. Doch bis zum Schluss kämpft sie um seine Liebe und um die Beziehung, obwohl sie dabei immer trauriger wird.
So gerne ich Charlaine Harris mag, merkt man, dass alles auf ein Ende hinausläuft. Die Elfen und die Werwölfe finden ihre Gruppen, für jeden Topf gibt es noch einen Deckel und nur Sookie hängt vorerst in der Luft.
Nach dem - wirklich spannenden Ende- bin ich gespannt, ob Sookie bei Eric bleibt, was mit Sam passiert und wie es mit den Werwölfen weitergeht.

Fazit
Einmal begonnen mit der Reihe, kann man nicht mehr aufhören.


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