Donnerstag, 28. Mai 2015

[Rezension] Sonia Fernández-Vidal - Quantic Love

Physikalische Geschichte.

Laila reist nach ihrem Schlussabschluss nach Cern, um als Kellnerin im Restaurant 1 zu arbeiten. In der Hoffnung vor Ort auch etwas zu lernen oder wissen zu sammeln, hat ihr Vater ihr einen Moleskin geschenkt, damit sie alle Erlebnis aufschreiben kann.

Mit ihrer sehr intelligenten, aber auch partysüchtigen Mitbewohnerin erlebt sie so einige Abenteuer und lernt bald zwei interessante Männer kennen. Alessio ist als Journalist tätig und verführt mit seinem Charme. Brian hingegen ist der ruhige Physiker und wirkt, als würde er etwas verbergen. Aber welcher gefällt Laila besser?!

Rezension
Wunderbare Vermischung von Handlung mit Anekdoten aus der Physik. Das Buch ist abwechslungsreich und man lernt sogar einiges dabei.

Die Figuren sind wunderbar dargestellt. Laila ist einem sofort sympathisch und man kann sich in ihre Situation als normaler Mensch unter lauter Physikern und Mathematikern sehr schnell einleben. Gegen Ende hin sind einige Handlungen von ihr nicht mehr so nachvollziehbar, was aber keine Wegs den Gesamteindruck stört. Auch Brian und Alessio sind sehr gut dargestellt und selbst als Leser fällt die Entscheidung nicht so leicht.

Wie bereits erwähnt sind die Anekdoten aus dem Bereicht der Wissenschaft immer eine sehr schöne Abwechslung und man taucht unbewusst in die Welt der Physik ab. Da die Autorin selbst in CERN gearbeitet hat, schafft sie es, dass die Arbeit und auch die Welt der Wissenschaft einfach und klar verständlich dargestellt werden.

Ich bin absolut begeistert von dem Buch und kann es wirklich nur empfehlen.

Fazit
Ein großartiger Roman!


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