Donnerstag, 30. Januar 2014

[Rezension] Jennifer Ashley - Das Werben des Lord MacKenzie

Romantik mit Krimi

Inhalt:

Die Ehe von Isabella und Lord Mac MacKenzie sorgte bereits von Beginn an für Gesprächsstoff in der Gesellschaft. Durch eine Wette tauchte Mac beim Debütantinnen-Ball von Isabella auf und führte sie noch in derselben Nacht vor dem Traualter. Trotz der starken Zuneigung füreinander gab es in der Ehe vermehrt Kämpfe, die vor allem durch Macs Alkoholismus und seine ständige Abwesenheit gefördert wurden.  
Nach 3 Ehe-Jahren beschließt Isabella, ihn zu verlassen.Einige Jahre später taucht ein Kunstfälscher auf. Er zeichnet alle Bilder von Mac nach und verkauft diese. Isabella tritt an Mac heran und möchte ihm bei der Auflösung helfen. Mac, der inzwischen dem Alkohol abgeschworen hat, möchte seine Frau zurückerobern.

Rezension:
Ich glaube, dass ich es beibehalten sollte, dass ich Buchreihen eine zweite Chance gebe, sollte mir der 1.Teil nicht gefallen. Nach dem ersten Roman "Kein Lord wie jeder andere" wollte ich eigentlich nicht weiter lesen, doch schließlich hab ich mich doch für das eBook entschieden und muss sagen, dass ich angenehm überrascht war. 

Die beiden Hauptfiguren waren sehr interessant und starteten etwas ungewöhnlich in die Geschichte. Man konnte sich sowohl mit ihm als auch mit ihr sehr gut identifizieren.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Rückblicken. Sie waren immer sehr gut eingebaut und man verstand, wie es zu der Trennung kam und warum beide immer noch so starke Gefühle füreinander hegten. 

Jennifer Ashley, wie auch schon im letzten Band, baut ihre Geschichten nicht nur auf der Liebesgeschichte auf, sondern bringt zusätzlich einen Hauch Krimi in die Geschichte. Auch in diesem Fall erscheint ein Unbekannter, der Macs Bilder (mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten) nach malt. Durch diese Figur bekommt die Handlung, vor allem am Ende, einen weiteren Höhepunkt. 

Etwas unverständlich ist allerdings, warum die beiden so schnell wieder zueinanderfinden. Ich hätte ihnen durchaus noch etwas mehr Zeit gegeben. 

Fazit:
Sehr gute Fortsetzung.




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