Freitag, 30. August 2013

[Rezension] Barb und J.C. Hendee - Dhampir 1: Halbblut

Die etwas andere Vampirjagd.

Inhalt:
Magiere und ihr Partner Leesil verdienen ihr Geld damit Dörfern eine Vampirjagd vorzuspielen. Ernste Gefahr besteht dabei nie, da Magiere die Jägerin ist und ihr Partner, der Halbelf, Leesil der vermeintliche Vampir. 
Mit der Zeit ist Magiere es leid ihr Geld mit Betrug zu verdienen und kauft in einem Küstendorf ein kleines Wirtshaus. 
Ihr Ruf eilt ihr voraus und die Dorfbewohner hoffen, dass Magiere endlich die Vampire, die in ihrem Dorf wohnen, tötet. Magiere und Leesil bleiben lange in dem Glauben, dass es sich auch in diesem Dorf nur um Aberglaube handelt. Doch bald lernen sie die 3 Vampire persönlich kennen.

Rezension:
Also der Schreibstil ist wirklich großartig. Sie beschreibt die Umgebung immer sehr eindrucksvoll und führt jeden Charakter sehr schön ein. Man baut im Laufe des Lesens eine Beziehung zu den Figuren, ihrer Vergangenheit und ihren Beziehungen, auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand gut oder böse ist. 

Allerdings erinnert es mich ein wenig an Anne Rice. Auch ihre Figuren haben Beziehungen zu anderen Personen, aber selten eine tiefer-gehende  Verbindung. 
Eine unglaublich spannende Szene ist der Kampf in der Höhle der Vampire. Überschneidend wird aus jeder Sicht der beteiligten Personen der Kampf beschrieben. Man erhält dadurch einen Rund-um-Blick des Geschehens.
Etwas anstrengend war die Tatsache, dass sowohl Magiere als auch ihr Partner nicht glauben, dass es sich in dem Dorf um echte Vampire handelt. Man möchte fast beim Lesen schreien: Glaubt es endlich!
So gut der Schreibstil ist, gibt es doch Moment, wo man nicht von der Stelle kommt. 

Fazit:  
Wirklich ein toller Auftakt in eine spannende Buchserie.

Sterne:

1 Kommentar:

  1. Hey,

    Danke für den Kommi, deine Rezi ist nun verlinkt!

    LG
    Nazurka

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Ich freue mich über eure Beiträge. :)