Samstag, 30. März 2013

Josephine Angelini - Göttlich verdammt

Nach dem ich schon so viel über die Trilogie in anderen Blogs gelesen habe, war ich schon sehr neugierig auf das Buch.

Handlung:

Helen wächst bei ihrem Vater. Ihre Mutter hat sie bereits, als sie noch ein Baby war, verlassen. Helen ist sehr scheu, weiß aber, dass sie stärker und schneller als ihre Mitschüler ist. Einiges Tages zieht eine Großfamilie aus Spanien in den Heimatort von Helen. Vom ersten Moment an hasst Helen die Familie und das erste aufeinander Treffen sorgt für Aufsehen.



Positives: 
  • Sehr flüssig und schnell zu lesen.
  • Helen ist einem sofort sympathisch.
Negatives:
  • Die Beziehung zwischen Lucas und Helen erinnert, vor allem zu Beginn, sehr an Twilight.Auch die Beziehung zu den Geschwistern und Cousin erinnert doch sehr an die Cullans. Und die "100 Cousins" haben gewissen Parallelen zu den Volturi.
  • Die Sache mit der griechischen (teilweise auch römischen) Mythologie ist sehr schön aufgebaut. Es schmerzt mich die Veränderung der griechischen Geschichte zugunsten der Story. Wäre es nicht einfacher gewesen, die gesamte Handlung in die Antike zu verlegen oder vielleicht den Bezug zu dem Krieg von Troja etwas einzuschränken?
Fazit: 
Auch wenn es mit meinem Augen nicht so gut ist und die griechische Mythologie sehrzurecht gebogen wurde, muss ich auch nach 2 Tagen noch sagen, dass ich immer noch an die Geschichte denke. Ich werde auf jeden Fall den 2.Teil noch lesen.


Bewertung:

Von 5 Sternen 2,5

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