Sonntag, 22. September 2013

[Rezension] F. Scott Fitzgerald - The Great Gatsby

Ein Re-Read aus meiner Schulzeit.

Inhalt:
Legendäre Partys, reiche und schöne Leute und eine rücksichtslose Gesellschaft. Ihr Anführer ist Jay Gatsby. Aber wer ist er? Woher kommt er? Um Gatsby gibt es genügend Gerüchte. Nur sein Nachbar Nick Carraway erhält Einblick in das Leben des wahren Gatsbys. Ein armer Soldat, der reich wurde und immer noch an seiner Liebe zu Daisys, Nicks Cousine, hängt. 

Rezension:
Ich hab dieses Buch vor einigen Jahren als Pflichtlektüre im Englisch Unterricht in der Schule gehabt. Damals hat es mich überhaupt nicht interessiert und dementsprechend viel kann ich mich an die Handlung erinnern. 
Deswegen habe ich beschlossen für "Bücher, die man gelesen haben muss"-Challenge und für die "BuchVerfilmungs"-Challenge, diesen Klassiker wieder auszugraben. Auf jeden Fall bin ich schon jetzt gespannt auf die Verfilmung von Baz Luhrmann und ich möchte mir auch die Verfilmung mit Robert Redford besorgen.

Ansonsten liegt mir der Roman eher nicht. Ich finde den Schreibstil durchaus interessant, vor allem da es ohne Spannung geschafft wird, den Leser zu fesseln. Aber weder die Handlung noch die Figuren selbst sind mir sympathisch. Die Faszination um das Buch kann ich mir nur dadurch erklären, dass Gatsby selbst die Erfühlung des "amerkanischen Traums" ist. Die Person, die man gerne kennen würde bzw. die man gerne selbst wäre. Leben in Reichtum ohne Rücksicht auf andere. 

Fazit:
Das ich mich eigentlich an die Handlung nicht erinnern konnte, wundert mich schlussendlich nicht. Denn wirklich Weltbewegendes passiert eigentlich nicht. 



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