Donnerstag, 13. Februar 2014

[Rezension] Meg Cabot - Jenseits

Doppelt hält besser. Diese Rezension war bereits fertig geschrieben und plötzlich war das Feld leer. Also hier der 2.Versuch.

Inhalt

Pierce ist anders. Pierce war bereits einmal tot. Mit 15 Jahren möchte sie einen Vogel retten und stürzt dabei in den Pool. Die Poolabdeckung wickelt sich um sie und es gibt kein Entkommen mehr. 

Pierce gelangt in die Unterwelt und von nun an, ist alles anders für sie. Mit Hilfe eines Amuletts erkennt sie Gefahr und kann böse Menschen enttarnen. Allerdings bringt sie nicht nur das Amulett aus der Unterwelt mit, sondern auch John. Er taucht immer wieder auf und bringt meist nur Unglück mit sich.

Rezension
Das Buch hat mich sofort gepackt. Anfangs hatte ich eine Scheu davor, da ich die Thematik "Leben nach den Tod" nicht so sehr mag. Doch Meg Cabot geht damit eher am Rande um und baut eine eigene Welt auf (natürlich vermischt mit bekannten Theorien und Mythen). Aber es wird nicht in den Vordergrund gestellt.

Die Rückblenden in die Zeit nach dem Unfall bis in die Gegenwart waren einerseits sehr gut eingebaut und brachten die Handlung auch immer wieder voran. Allerdings waren der dramaturgische Aufbau und die ständigen Wiederholungen eines Ereignisses, bis es schlussendlich aufgeklärt wurde, etwas mühsam. 

Pierce, die Protagonisten, war mir anfangs unsympathisch und ich konnte ihr Handeln nicht allzu gut nachvollziehen. Erst mit der Aufklärung der Ereignisse und ihrem Unfall selbst, machten sowohl ihre Taten als auch ihr Verhalten verständlicher. 

Das große Rätsel ist natürlich John und ich hoffe im Folgeroman noch mehr über ihn zu erfahren.

Apropos: Ich bin ja selber schuld, aber WARUM musste ich schon wieder eine Reihe erwischen. Hätte so gehofft, dass die Handlung in sich abgeschlossen ist. Naja, ab jetzt informiere ich mich vorher.

Die Rezension ist leider etwas kurz geworden, aber nachdem die erste (sehr ausführliche) Zusammenfassung gelöscht wurde - mein Dank gilt blogspot - kann ich meine Punkte nicht mehr so gut wieder gehen.
Wie dem auch sei - mein Fazit ist ....

Fazit
Sehr gut! Ich kann den Roman nur empfehlen.


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