Montag, 17. Februar 2014

[Montagsfrage] Hast du schon einmal einen Ort besucht, nur weil er in einem Roman vorkommt?


Wochenstart! Wieder eine neue Montagsfrage von Libromanie. Als hier meine Antwort:

Bewusst habe ich noch keinen Ort besucht. Aber ich war ein Jahr bevor ich "Dracula" gelesen habe, in der Stadt Whitby. Im Roman landet das Schiff mit dem Sarg von Dracula in diesem Ort. Das hat für mich den Roman etwas lebendiger gemacht, da ich den Ort bereits kannte.

Sonntag, 16. Februar 2014

[Challenge] Überblick 1/2014


Es ist wieder einmal Zeit einen Überblick über meine Challenges zu geben. 

9 Challenges

4 Challenges 2013/14

5 Challenges 2014 

2 SuB-Abbau

2 eigene Challenges

1 Challenge nicht geschafft, wird dennoch fortgesetzt


 

Serien Killer Challenge 2014

1.1.2014 - 31.12.2014

Bücher, die von den betreffenden Serie noch nicht gelesen wurden.
Gesamt: 21 Bücher (kann variieren)
0 Bücher gelesen

Ultimative SUB Abbau Challenge 2014

1.1.2014 - 31.12.2014

Stand: 1.1.2014
Bücher: 76 (Start: 75)
eBooks: 175 (Start: 179)

Wunschchallenge
1.1.2014 - 31.12.2014 € 1,- pro gelesenen Buch/E-Book/Hörbuch
Bisher: € 6,-

FANtasy Challenge
1.1.2014 - 31.12.2014
Gesamt: 12 Bücher
2 Bücher gelesen

Liebesroman-Challenge 2014: Die Liebe von Stadt zu Stadt
1.1.2014 - 31.12.2014
Gesamt: 20 Bücher 
3 Bücher gelesen

Sherlock Holmes Challenge
(1.9.2013 - 31.12.2013) 
Ich möchte die Challange dennoch beenden.
Gesamt: 5 Bücher
2 Bücher gelesen

ABC-Challenge
1.6.2013 - 31.5.2014
Gesamt: 26 Bücher
19 Bücher gelesen

BuchVerfilmungs-Challenge
1.7.2013 - 30.6.2014
Gesamt: 12 Bücher + 12 Filme
4 Bücher gelesen
0 Filme gesehen

2. LYX Challenge
1.7.2013 - 1.7.2014
Gesamt: 15 Bücher
10 Bücher gelesen





[Rezension] Susan Mallery - Der 48-Stunden Mann

Verdeckte Ermittlung!

Inhalt
Hannah braucht einen Ehemann. Eigentlich braucht Hannah einen Ersatzehemann. Ihre Mutter, die sie nach der Geburt zur Adoption freigegeben hat, nimmt mir ihr Kontakt auf und möchte sie und ihren Ehemann kennenlernen. In dem Glauben, dass ihre Mutter im Sterben liegt bzw. es ihr gesundheitlich nicht gut geht, sagt sie ihrer leiblichen Mutter nicht, dass sie bereits seit einiger Zeit geschieden ist. Es muss also ein Ehemann gefunden werden.
Hannah ist Polizistin und wird bereits seit einiger Zeit von dem Immobilien-Verbrecher angesprochen. Eines Abends entschließt sie, dass sie mit ihm auf ein Getränk geht. Bei diesem Getränk gesteht sie, dass er ihren Mann spielen soll. Nick, der bereits ein Auge auf die junge Polizistin geworfen hat, willigt widerstandslos ein.

Rezension
Wiedersehen mit der Mutter, die das Kind zur Adoption freigegeben hat, ist ein sehr interessantes Thema. Leider geht es in der Geschichte von Susan Mallery nicht auf.
Es wird nicht aufgelöst, warum sie so spät Kontakt zur Ihrer Tochter aufgenommen hat. Weiters wird behauptet, dass durch eine Familientradition immer nur Mädchen geboren werden, wenn sich die Eltern wirklich geliebt haben. Hier also wieder die Frage, warum sie Hannah wirklich weggeben hat bzw. so spät Kontakt aufgenommen hat. Ob eine Tochter, auch wenn sie sich in der neuen Familie so wohl fühlt, so schnell vergibt und sich in das neue Umfeld eingliedert, ist natürlich fraglich.

Wie dem auch sei, eigentlich geht es in dem Roman natürlich um die Geschichte zwischen Hannah und Nick. Nick ist sehr sympathisch und reagiert als Einziger vernünftig und nachvollziehbar. Man schließt ihn sofort in sein Herz. Dass er Hannahs Familie sofort für sich gewinnt überrascht hier nicht.
Hannah ist etwas naiv und sehr festgefahren. Sie übersieht dabei sehr viele offensichtliche Dinge. Warum sie ihr Mutter zum Beispiel nicht aufklärt bei der Ankunft bzw. erst sehr spät mit der Wahrheit herausrückt, versteht ich nicht.
Die Brüder sind alle sehr nett, ABER es sind eindeutig zu viele Figuren. Selbst Hannah muss immer wieder wiederholen, welche Paare zueinander gehören. Hier hätte man durchaus etwas reduzieren können oder es hätten nicht alle auf einmal in Erscheinung treten müssen.

Fazit
Tolle Themen, die sehr eindimensional eingesetzt werden.



[Rezension] Kerstin Gier - Silber / Das erste Buch der Träume

Traum-haft!

Inhalt
Wieder ein Umzug. Wieder ein neues Land. Wieder eine neue Schule. Wieder ein 1.Schultag.
Liv und ihre Schwester Mia leben jedes Jahr in einem anderen Land. Ihre Mutter ist Professorin und nimmt immer wieder neue Lehraufträge an. Doch dieses Mal hat sie es endlich geschafft und unterrichtet an der berühmten Oxford Universität.
Die beiden Schwestern sind froh endlich eine fixe Wohnbleibe zu haben und träumen bereits vom Leben am Land in einem kleinen Cottage. Doch sehr bald werden ihre Träume zerstört. Nach den Sommermonaten bei ihrem Vater stellt sich heraus, dass aus dem Cottage eine Wohnung in London geworden ist, sie auf eine renommierte Schule müssen und ihre Mutter mit einem Mann namens Ernest und seinen zwei Kindern zusammenleben müssen.
Zudem träumt Liv neuerdings von den 4 beliebtesten Jungs der Schule und einem seltsamen Ritual, das sie durchführen. 

Rezension
Kerstin Gier ist immer wieder ein Vergnügen. Sie schreibt sehr spannenden und man fliegt nur so über die Seiten.

Das Thema Träume und der Umgang damit sind wirklich sehr interessant und man wartet immer schon, was Liv als Nächstes im Traum erlebt. Natürlich stellt man sich sofort die Frage, was man selbst unternehmen würde und welche Macht man damit hätte in die Träume von anderen zu schauen.
Auch die Auflösung um die Jungs-Clique ist sehr spannend aufgebaut und verspricht interessant Wendungen.

Die Idee einer Bloggerin die über den "Gossip" an der Schule berichtet, lockert die Geschichte etwas auf, ist aber leider nicht neu. Selbst der Stil der Enthüllungsschreiberin erinnert sehr an die Buchreihe "Gossip Girl".

Ein großes Minus in meinen Augen ist auch die Liebesgeschichte. Natürlich muss Liv bei einem der vier Jungs landen, aber die beiden (ich verrate hier nicht, wenn sie schlussendlich "bekommt) wirken sehr schnell sehr vertraut miteinander und die Beziehung erhält dadurch sehr wenig Tiefgang.

Fazit
Kerstin Gier ist wie immer sehr spannend.

Donnerstag, 13. Februar 2014

[Rezension] Meg Cabot - Jenseits

Doppelt hält besser. Diese Rezension war bereits fertig geschrieben und plötzlich war das Feld leer. Also hier der 2.Versuch.

Inhalt

Pierce ist anders. Pierce war bereits einmal tot. Mit 15 Jahren möchte sie einen Vogel retten und stürzt dabei in den Pool. Die Poolabdeckung wickelt sich um sie und es gibt kein Entkommen mehr. 

Pierce gelangt in die Unterwelt und von nun an, ist alles anders für sie. Mit Hilfe eines Amuletts erkennt sie Gefahr und kann böse Menschen enttarnen. Allerdings bringt sie nicht nur das Amulett aus der Unterwelt mit, sondern auch John. Er taucht immer wieder auf und bringt meist nur Unglück mit sich.

Rezension
Das Buch hat mich sofort gepackt. Anfangs hatte ich eine Scheu davor, da ich die Thematik "Leben nach den Tod" nicht so sehr mag. Doch Meg Cabot geht damit eher am Rande um und baut eine eigene Welt auf (natürlich vermischt mit bekannten Theorien und Mythen). Aber es wird nicht in den Vordergrund gestellt.

Die Rückblenden in die Zeit nach dem Unfall bis in die Gegenwart waren einerseits sehr gut eingebaut und brachten die Handlung auch immer wieder voran. Allerdings waren der dramaturgische Aufbau und die ständigen Wiederholungen eines Ereignisses, bis es schlussendlich aufgeklärt wurde, etwas mühsam. 

Pierce, die Protagonisten, war mir anfangs unsympathisch und ich konnte ihr Handeln nicht allzu gut nachvollziehen. Erst mit der Aufklärung der Ereignisse und ihrem Unfall selbst, machten sowohl ihre Taten als auch ihr Verhalten verständlicher. 

Das große Rätsel ist natürlich John und ich hoffe im Folgeroman noch mehr über ihn zu erfahren.

Apropos: Ich bin ja selber schuld, aber WARUM musste ich schon wieder eine Reihe erwischen. Hätte so gehofft, dass die Handlung in sich abgeschlossen ist. Naja, ab jetzt informiere ich mich vorher.

Die Rezension ist leider etwas kurz geworden, aber nachdem die erste (sehr ausführliche) Zusammenfassung gelöscht wurde - mein Dank gilt blogspot - kann ich meine Punkte nicht mehr so gut wieder gehen.
Wie dem auch sei - mein Fazit ist ....

Fazit
Sehr gut! Ich kann den Roman nur empfehlen.