Mein Jahresumsatzbonus von thalia ist endlich eingetroffen. Natürlich musste dieser Gutschein sofort eingelöst werden. Folgende Bücher sind neu:
Sarah J.Mass - Throne of Glass / Das Erwählte
Kristen Callihan - Darkest London / Kuss des Feuers
Claire Gavilan - Die Verfluchte (eBook)
Eva Völler - Zeitenzauber 3 (noch nicht eingetroffen)
Und von meinen Serien, bei denen ich immer schon vorbestelle, sind folgende Werke eingetroffen:
J.R. Ward - Black Dagger / Sohn der Dunkelheit
Eloisa James - Lady Helenes skandaläser Plan (schon ausgelesen)
Sooooo! Jetzt sollte ich aber endlich meinen Jahresvorsatz "Mein SuB zu reduzieren" auch umsetzen. ;)
Donnerstag, 13. März 2014
Montag, 10. März 2014
[7 days 7 books] Ankündigung + 7D7B Mini Version
Dieses Jahr findet wieder die 7 Days 7 Books Aktion von Melli und Mandy statt. Natürlich bietet sich wieder die Osterwoche dafür an.
Darum geht es:
Wir haben uns für diese Woche auch wieder was Schönes ausgedacht und so viel kann ich schon verraten - individuelle Ziele werden wieder im Vordergrund stehen, aber wer mehr 'Motivation' braucht, für den wird es auch eine Mindestvorgabe geben und zum Schluss wird auch ein Gewinn warten ;) Den Rest werden wir euch dann später erzählen, wenn die Aktion näher liegt. Das hier soll mal eine Ankündigung sein, dass wir wieder kommen und zwar bald!
Bereits im Vorfeld gibt es von 20.-23.März eine 7D7B Mini Version.
Vier Tage lang nur lesen und über die Bücher plaudern. Es sich bequem machen und mit einem guten Buch in den Frühling starten. Dabei möchten wir diese Tage ganz stressfrei gestalten - das heißt, jeder nimmt sich so viel vor wie er lesen möchte. Im Mittelgrund steht ja fast nicht mehr das Lesen (hey, ich habe ja 'fast' gesagt! Ganz ruhig *pfff*), sondern der Austausch untereinander und das Plaudern über Bücher und vieles mehr.Wie bereits beim letzten Mal mache ich bei beiden Aktionen mit. Es heißt dann wieder lesen, lesen, kommentieren, lesen und noch mehr kommentieren und lesen. ;)
Mittwoch, 5. März 2014
Schnitzeljagd durchs Bücherregal
Bei Neyasha entdeckt und die Idee stammt von Caroline. Wirklich eine sehr schöne Idee, bei der ich gerne mitmache.
2. Finde einen Klassiker.
3. Finde ein Buch mit einem Schlüssel auf dem Cover.
Leider kein Schlüssel, aber ein Schlossloch. Nach einer langer Suche hat sich herausgestellt, dass ich kein Buch mit einem Schlüssel habe.
4. Finde etwas in deinem Regal, das kein Buch ist.
5. Finde das älteste Buch in deinem Regal.
6. Finde ein Buch mit einem Mädchen auf dem Cover.
7. Finde ein Buchcover, auf dem ein Tier zu sehen ist.
8. Finde ein Buch mit einem männlichen Protagonisten.
9. Finde ein Buch, das nur Worte auf dem Cover hat.
10. Finde ein Buch, das Illustrationen enthält.
11. Finde ein Buch mit goldener Schrift.
12. Finde ein Tagebuch (fiktiv oder real).
13. Finde ein Buch, dessen Autor einen sehr verbreiteten Namen hat.
14. Finde ein Buch, das eine Nahaufnahme auf dem Cover hat.
15. Finde ein Buch, das in der frühesten Zeit spielt.
16. Finde ein Hardcover ohne Schutzumschlag.
17. Finde ein türkisfarbenes Buch.
18. Finde ein Buch mit Sternen auf dem Cover.
19. Finde ein Buch, das kein Jugendbuch ist
1. Finde einen Autor mit einem Z im Namen, oder einen Buchtitel, der ein Z enthält.
2. Finde einen Klassiker.
3. Finde ein Buch mit einem Schlüssel auf dem Cover.
4. Finde etwas in deinem Regal, das kein Buch ist.
Das ist Yorik. Ein Premierengeschenk von meinem "Shakespeare sämtliche Werke"-Team. Wirklich ein sehr cooles Souvenier.
5. Finde das älteste Buch in deinem Regal.
6. Finde ein Buch mit einem Mädchen auf dem Cover.
7. Finde ein Buchcover, auf dem ein Tier zu sehen ist.
8. Finde ein Buch mit einem männlichen Protagonisten.
9. Finde ein Buch, das nur Worte auf dem Cover hat.
10. Finde ein Buch, das Illustrationen enthält.
11. Finde ein Buch mit goldener Schrift.
12. Finde ein Tagebuch (fiktiv oder real).
13. Finde ein Buch, dessen Autor einen sehr verbreiteten Namen hat.
14. Finde ein Buch, das eine Nahaufnahme auf dem Cover hat.
15. Finde ein Buch, das in der frühesten Zeit spielt.
Alle WU-Studenten kennen diese Buch, auch wenn es eine ältere Version ist.
17. Finde ein türkisfarbenes Buch.
18. Finde ein Buch mit Sternen auf dem Cover.
19. Finde ein Buch, das kein Jugendbuch ist
Montag, 3. März 2014
[Montagsfrage] Was machst du mit deinen gelesenen Büchern?
Eine interessante Frage gibt es bei Libromanie:
Was machst du mit deinen gelesenen Büchern?
Ich überleg mir in welches Zimmer und in welches Regal sie kommen. Es gibt außerdem nichts schöneres als seine Bücherregale immer wieder neu anzuordnen. Dabei entdeckt man immer Bücher, die man gerne wieder einmal zur Hand nimmt.
[Film] Der große Gatsby
Schrill & Bunt
Hier ist meine erste Filmkritik für die Challenge "BuchVerfilmung". Nachdem ich den Klassiker The Great Gatsby gelesen habe, hab ich mir nun auch die Neuverfilmung von Baz Luhrman angesehen.
Zum Film
Der Beginn ist sehr nah am Buch dran, sehr melancholisch. Leider zerstört an manchen Stellen die Musik von Jay-Z (versteht mich nicht falsch, ich finde ihn einen sehr beeindruckenden Künstler) die Stimmung. Immer eine sehr schöne Idee sind auch original Einspielungen von Filmen oder Dokumentationen aus dieser Zeit.
Ein großes Lob an die Kostüme. Raffiniert, beeindruckend und vor allem zeitgetreu und dennoch sehr abwechslungsreich. Der Oscars für Set und Styling sind natürlich wohl verdient.
Großen Eindruck hat bei mir die Szene am Ende der 1.Feier in Gatsbys Haus. Nur von Klavier und einer Stimme begleitet entstehen unvergesslicher Eindruck. Beinahe schon eine romantische Katerstimmung.
Dramaturgisch ein sehr guter Kniff ist die Einführung Gatsbys. Man kennt Leonardo DiCaprio und man weiß welche Figur Gatsby ist, dennoch wird durch die Andeutungen seiner Anwesenheit zu Beginn des Filmes eine Spannung und Neugier aufgebaut. Wunderschön unterstützt durch die Gerüchte um seine Leben.
An manchen Stellen gibt es leider zu rasant und hektisch zu. Die Detailaufnahmen, die dabei immer wieder eingebaut werden, sind allerdings nicht beruhigend. Sondern manchmal sogar etwas zu lange.
Unterschiede
Nick (Ich-Erzähler) wirkt auf mich eigentlich das ganze Buch hindurch sehr depressiv und auch seinen Erzählungen sind meist eher niederschlagend, außer erzählt von Gatsby. Bei der Darstellung von Tobey Maguire hat man das Gefühl, dass ein 18-Jähriger endlich Party machen darf.
So weit ich mich erinnere ist das Treffen zwischen Gatsby und Nick langzeit unter dem Vorwand, dass sie sich über den Krieg unterhalten. Im Film fragt nur, ob Nick an der Front war, und wartet gar nicht erst auf eine Antwort.
Regie
Ich liebe die Arbeit von Baz Luhrmann (abgesehen von dem Film Australia). Jedoch hat man, vor allem bei dieser Umsetzung das Gefühl, dass er den Zwang verspürt bedeutende Momente zu schaffen. Als Meister von beeindruckenden und vor allem wirkungsvollen Momentaufnahmen übertreibt er es bei der Romanverfilmung doch etwas.
Darsteller
Ich muss vorweg gestehen, dass ich kein all zu großer Fan von Leonardo DiCaprio bin. Er ist wirklich ein guter Darsteller, aber leider zu sehr von sich selber überzeugt. Man hat bei Gatsby sogar das Gefühl, dass er den Drang, hat einen Oscar mit dieser Rolle zubekommen.
Nichtsdestotrotz war die Szene als er erstmal auf Daisy trifft einfach nur entzückend. Er war lustig (vielleicht sollte er mal eine Komödie spielen) und wirkte einfach nur süß.
Etwas seltsam fand ich die Maske. Wirkte er zu Beginn wie ein 20-Jähriger, wurde er zusehens älter.
Highlight ist die Darstellung von Elizabeht Debicki als Jordan Baker. Genau so hat ich mir sie beim Lesen vorgestellt. Beeindruckend und gleichzeitig überheblich.
Tobey Maguire war, wie bereits erwähnt, etwas zu positiv und kindlich. Carey Muligan ist eine tolle Darstellerin, wenn es ihr ein wenig an Ausstrahlung fehlt.
Hier ist meine erste Filmkritik für die Challenge "BuchVerfilmung". Nachdem ich den Klassiker The Great Gatsby gelesen habe, hab ich mir nun auch die Neuverfilmung von Baz Luhrman angesehen.
Zum Film
Der Beginn ist sehr nah am Buch dran, sehr melancholisch. Leider zerstört an manchen Stellen die Musik von Jay-Z (versteht mich nicht falsch, ich finde ihn einen sehr beeindruckenden Künstler) die Stimmung. Immer eine sehr schöne Idee sind auch original Einspielungen von Filmen oder Dokumentationen aus dieser Zeit.
Ein großes Lob an die Kostüme. Raffiniert, beeindruckend und vor allem zeitgetreu und dennoch sehr abwechslungsreich. Der Oscars für Set und Styling sind natürlich wohl verdient.
Großen Eindruck hat bei mir die Szene am Ende der 1.Feier in Gatsbys Haus. Nur von Klavier und einer Stimme begleitet entstehen unvergesslicher Eindruck. Beinahe schon eine romantische Katerstimmung.
Dramaturgisch ein sehr guter Kniff ist die Einführung Gatsbys. Man kennt Leonardo DiCaprio und man weiß welche Figur Gatsby ist, dennoch wird durch die Andeutungen seiner Anwesenheit zu Beginn des Filmes eine Spannung und Neugier aufgebaut. Wunderschön unterstützt durch die Gerüchte um seine Leben.
An manchen Stellen gibt es leider zu rasant und hektisch zu. Die Detailaufnahmen, die dabei immer wieder eingebaut werden, sind allerdings nicht beruhigend. Sondern manchmal sogar etwas zu lange.
Unterschiede
Nick (Ich-Erzähler) wirkt auf mich eigentlich das ganze Buch hindurch sehr depressiv und auch seinen Erzählungen sind meist eher niederschlagend, außer erzählt von Gatsby. Bei der Darstellung von Tobey Maguire hat man das Gefühl, dass ein 18-Jähriger endlich Party machen darf.
So weit ich mich erinnere ist das Treffen zwischen Gatsby und Nick langzeit unter dem Vorwand, dass sie sich über den Krieg unterhalten. Im Film fragt nur, ob Nick an der Front war, und wartet gar nicht erst auf eine Antwort.
Regie
Ich liebe die Arbeit von Baz Luhrmann (abgesehen von dem Film Australia). Jedoch hat man, vor allem bei dieser Umsetzung das Gefühl, dass er den Zwang verspürt bedeutende Momente zu schaffen. Als Meister von beeindruckenden und vor allem wirkungsvollen Momentaufnahmen übertreibt er es bei der Romanverfilmung doch etwas.
Darsteller
Ich muss vorweg gestehen, dass ich kein all zu großer Fan von Leonardo DiCaprio bin. Er ist wirklich ein guter Darsteller, aber leider zu sehr von sich selber überzeugt. Man hat bei Gatsby sogar das Gefühl, dass er den Drang, hat einen Oscar mit dieser Rolle zubekommen.
Nichtsdestotrotz war die Szene als er erstmal auf Daisy trifft einfach nur entzückend. Er war lustig (vielleicht sollte er mal eine Komödie spielen) und wirkte einfach nur süß.
Etwas seltsam fand ich die Maske. Wirkte er zu Beginn wie ein 20-Jähriger, wurde er zusehens älter.
Highlight ist die Darstellung von Elizabeht Debicki als Jordan Baker. Genau so hat ich mir sie beim Lesen vorgestellt. Beeindruckend und gleichzeitig überheblich.
Tobey Maguire war, wie bereits erwähnt, etwas zu positiv und kindlich. Carey Muligan ist eine tolle Darstellerin, wenn es ihr ein wenig an Ausstrahlung fehlt.
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