Sonntag, 31. Mai 2015

[Rezension] Christina Dodd - Nachtschwarze Küsse

Wölfe und ein Fluch

Inhalt
So lange schon wartet Ann auf die passende Gelegenheit, ihrem Chef ihre Liebe zu gestehen, dass sie die Chance beim Schopfe packen will, als sie ihm eines Tages nach Feierabend noch schnell ein eiliges Fax überbringen muss. Doch ihr Chef ist nicht mehr der Mann, den sie zu lieben glaubte – er ist ein Wolf! Und er weiht Ann in ein grausames Geheimnis ein, das seine Familie seit Jahrhunderten hütet; und nur sie kann ihn von jenem Familienfluch befreien … (Quelle: Amazon)

Rezension
Zum Glück lässt sich das Buch sehr schnell lesen, denn ich fand es sehr mittelmäßig, wenn nicht so gar schlecht! 
Beginnt die Ausgangssituation noch sehr spannend und verspricht eine interessante Story, wird es sehr schnell langweilig. 

Ann ist mit ihrer Liebe zu ihrem Chef gleich sympathisch und man kann sich, teilweise aus eigener Erfahrung, wunderbar in sie versetzten. Sobald sie und Jasha auf seinem Anwesen auf einander treffen, geht es leider bergab mit der Geschichte. Ann wird auf einmal zum einem verliebten Mädchen, dass alles für ihn tun würde. Ihr Charme und der Witze, der sie in den Roman eingeleitet hat, ist plötzlich weg.

Die Vorgeschichte um Jashas Familie ist sehr vielversprechend und deutet auf Spannung hin. Man möchte mehr über den Pakt und die Familiengeschichte erfahren. Doch diese Spannung kann nicht aufrecht gehalten werden.

Mehr kann ich ehrlich gesagt nicht zu dem Buch sagen, da es bei mir kaum Eindruck hinterlassen hat und es eigentlich an jeder Szene etwas zum Ausätzen gibt. Daher hier nur nur  eine sehr kurze Rezension zu dem Buch. 

Fazit
Eindruckslos!

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