Dienstag, 12. März 2019

[Rezension] Simona Ahrnstedt - Die Erbin

Der Kampf einer Frau in einer Männerwelt

Inhalt 
(c) LYX Verlag
Glamour, Intrigen und große Gefühle …

Sie ist die Erbin einer großen schwedischen Familiendynastie.
Er ein Emporkömmling aus der Arbeiterschicht.

Sie kämpft um die Anerkennung ihres Vaters. 
Er hat nur ein einziges Ziel: ihre Familie zu zerstören.

Sein Plan ist, sie auf seine Seite zu ziehen.
Aber ihre Loyalität ist unantastbar.

Doch eine einzige Nacht lang sind sie keine Rivalen.
Eine einzige Nacht lang sind sie eine Frau und ein Mann, die vergessen, dass ihre Liebe eigentlich unmöglich ist.

Und in dieser einen Nacht wird sich ihr Leben für immer verändern. (Quelle: LYX Verlag)

Rezension
Ein spannendes Thema und leider immer noch eine aktualle Thematik. Natalia de la Grip hat es nicht leicht. Sie ist eine Meisterin auf ihrem Gebiet und bewegt sich ohne Probleme über das Parkett der Finanzwelt. Leider schafft sie es dennoch nicht, dass ihr Vater sie so akzeptiert wie ist und erkennt einfach an, dass auch Frauen ihrer Talente auf diesem Gebiet haben. Für ihn und ihre Mutter gibt es immer noch alte Werte, in der Frauen ihre Männer unterstützen und Menschen ohne adeligen Hintergrund nichts in den Oberschichten zu suchen haben.

Genau unter diesen Voraussetzung taucht David Hammer auf. Ein Mann ohne namhaften Stammbaum, aber mir einem unglaublichen Vorgehen, der die ganze Welt erschüttert. Mit viel Fleiß und harter Arbeit hat er sich ein riesiges Imperium aufgebaut und agiert nun im Stillen an einer Übernahme von Investium. Der Firma der Familie de la Grip und eine angesehen Firma in Schweden, die eigentlich als unantastbar gilt.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich fand die Umgebung sehr faszinierend. Eine Romantik im Finanzumfeld. Das sich dabei eine Art "Romeo & Julia" Situation ergibt, macht es nur noch interessanter. 
Leider war ich aber ab der Hälfte etwas überrascht, als es sich sehr schnell in eine Telenovela verwandelt und viele Enthüllungen ans Tageslicht kamen. Sehr schade. Ich denke, dass es einige Ereignisse nicht gebaucht hätte, da beide Progatonisten sehr stark sind und auch die Nebenfiguren die Geschichte super vorangetrieben haben.

Fazit
Ein guter Roman, der sich leider in eine kleine Telenovela verwandelt hat.

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