Dienstag, 14. Januar 2020

[Rezension] Kylie Scott - Crazy, Sexy, Love (1)

Eine Braut im Bad

Inhalt 
(c) LYX Verlag

Als Vaughan nach langer Zeit zurück in seine Heimatstadt kehrt, ist er auf alles vorbereitet – nur nicht auf eine tropfnasse und verzweifelte Braut in seiner Badewanne. Die wunderschöne Fremde heißt Lydia und hat gerade erfahren, dass ihr Verlobter sie betrogen hat. Mehrmals. Mit einem Mann! Eigentlich hat Vaughan einen Berg eigener Probleme. Aber da der Ex-Rockstar und frisch gebackene Barkeeper es nicht übers Herz bringt, Lydia einfach ihrem Schicksal zu überlassen, nimmt er sie vorübergehend bei sich auf – nicht ahnend, dass sie mit ihrer toughen und zugleich verletzlichen Art seine Welt auf den Kopf stellen wird ... (Quelle: LYX Verlag)

Rezension
Ich liebe die Stage Dive-Reihe von Kylie Scott und hab mir daher auch gleich die ersten Bücher der Dive Bar-Reihe besorgt. Leider bin ich sehr enttäuscht. Das Buch hat sich in meinen Augen unglaublich gezogen und irgendwie wurde ich auch mit den Charakteren nicht so richtig warm.

Die Ausgangssituation ist wirklich sehr witzig und liebevoll. Lydia flüchtet vor ihrer Hochzeit, weil sie herausfindet, dass ihr zukünftiger Mann in seinen Trauzeugen verliebt ist. Dabei landet sie in der Badewanne von Vaughan. Doch ab dem Moment, wo die beiden auf einander treffen, ist es eher unaufregend. Vaughan scheint teilweise sehr unnahbar und gleichgültig. Lydia ist zwar liebeswert, aber vollzieht eine unfassbar schnelle Wendung in ihrem Charakter. Durch diese Voraussetzungen war es mir leider nicht möglich, eine Beziehung zu beiden aufzubauen.

Eine Sache in der Handlung ist für mich auch noch offen: Was war/ist mit dem Reporter, der Lydia ständig verfolgt hat und bereits seinen Artikel verkauft hat. Hier hätte ich irgendwie noch einen kleinen "Skandal" erwartet, der vielleicht den Vergleich ins Wanken gebracht hätte oder Einfluss auf die Beziehung der beiden gehabt hätte. Dieser Faden ist leider im Sand verlaufen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine gute Basis da war, aber leider fehlt die Liebe zum Detail und den Charakteren, die die Autorin in der Stage Dive-Reihe so perfekt angewandt hat.

Fazit
Kein guter Start in die Reihe.



Dive Bar
1. Crazy, Sexy, Love
2. Dirty, Sexy, Love
3. Naught, Sexy, Love

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